Geschenke zu Weihnachten planen

ChooslDen Wunschzettel schreibt dein Kind. Das Budget wählst du.

Lege Preisrahmen, Kategorien und die Anzahl der Geschenke fest. Dein Kind wischt im verschneiten Weihnachts-Look durch die Auswahl, behält seine Favoriten und schickt den Wunschzettel an den Weihnachtsmann. Die fertige Liste landet bei dir.

So funktioniert’s

Wie Choosl funktioniert

Drei einfache Schritte vom ersten Start bis zum stressfreien Schenken.

Die Filtereinstellungen der Eltern: eine Preisspanne von 15 bis 40 €, darunter die Geschenkkategorien, zwei davon angehakt.
Schritt 1

Eltern stellen die Auswahl zusammen

Preisrahmen, Kategorien und Anzahl der Geschenke – ein Raum, den du kuratierst.

Die Wischansicht des Kindes mit einem Kinder-Teleskop und Schaltflächen zum Überspringen, Zurücknehmen und Auswählen.
Schritt 2

Kinder wischen und entscheiden

Aus dieser Auswahl wählt dein Kind frei – einfach zu bedienen, mit echten Entscheidungen dahinter.

Die ausgewählten Geschenke als Kartenraster, jedes einzeln entfernbar, über der Schaltfläche „An den Weihnachtsmann“.
Schritt 3

Erst sammeln, dann auswählen

Vor dem Abschicken kürzt dein Kind die Liste auf seine echten Favoriten. Die fertige Liste landet bei dir.

Vor den Feiertagen

Ein Wunschzettel, der ins Budget passt

Drei Momente, in denen Choosl die Arbeit macht.

Im Advent die Auswahl zusammenstellen

Wähle Preisrahmen und Kategorien, lege fest, wie viele Geschenke gewählt werden dürfen, und hebe hervor, was dein Kind zuerst sehen soll.

Wählen lassen

Dein Kind wischt durch die Auswahl, kürzt sie auf die Favoriten und schickt den Wunschzettel ab. Kein endloses Stöbern, kein Feed – nur die Geschenke, die du freigegeben hast.

Die Familie reserviert, alle sehen, was vergeben ist

Teile die Liste als privaten Link. Großeltern, Tanten und Onkel öffnen sie im Browser, reservieren ein Geschenk und markieren es als gekauft – so sieht jeder, was schon vergeben ist.

Loslegen

Schenken, das wieder Freude macht.

Kostenlos laden, in wenigen Minuten eingerichtet. Schwierig wird nur eins: das Handy wieder zurückzubekommen.